Leben als Erwachsener


Für sich und seine Familie vorsorgen

Sich selbstständig machen, zu zweit wohnen, Kinder bekommen... Lebensabschnitte, die uns Freude bereiten, aber auch eine Menge Verantwortung mit sich bringen.

Aber wie definiert man Vorsorge in einer Partnerschaft? Wie kann man sich selbst, die Person, die das Leben mit einem teilt, und die Kinder schützen? Grundlegende Fragen, auf die es schwierig ist, eine Antwort zu finden.

Vorsorge für Führungskräfte, Vorsicht vor Lücken!

Wussten Sie, dass das 3-Säulen-System für ein Jahresgehalt von maximal 90.000 CHF eingeführt wurde?
Wenn Ihr Gehalt diesen Betrag übersteigt, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie mit enormen Lücken zu kämpfen haben und Ihr Vermögen zugunsten anderer Versicherter umverteilt werden muss.

Profitieren Sie von den modernen und flexiblen Vorsorgelösungen, die auf dem Markt erhältlich sind? Wussten Sie, dass Sie die Höhe Ihrer Beiträge und die Risikoabdeckungen frei wählen können? Und nicht zu vergessen die erheblichen Steueroptimierungen, die das BVG bietet?

Mit einer guten Beratung können Sie sich vor großen Lücken schützen und von Steueroptimierungsmechanismen profitieren, die nicht immer bekannt sind.


Ihr Arbeitgeber oder Ihre Arbeitgeberin spielt dabei eine wichtige Rolle.

Dank seiner Mitarbeit und seines Engagements erhalten Sie Zugang zu einer Vorsorge, die Ihrer Situation und Ihrem Einkommen entspricht.


Ehe, Packs, Konkubinat ... erhebliche Unterschiede beim Schutz

In der Euphorie, den Seelenverwandten zu finden, vergessen wir oft die Unsicherheiten und Risiken des Lebens. Man muss wissen, dass die Leistungen, die unverheiratete Paare erhalten, oft unzureichend sind, was zu vielen Schwierigkeiten führen kann. Das Schweizer Vorsorgesystem basiert auf dem traditionellen Familienmodell und lässt Konkubinats Partner allzu oft im Stich.

Da das Modell des traditionellen verheirateten Paares heute nicht mehr die Norm darstellt, ist es von entscheidender Bedeutung, dass sich die jüngere Generation der Auswirkungen ihrer Wahl des Familienmodells bewusst wird.


Schulen und Universitäten haben eine Verantwortung

Es ist wichtig, in die Vorstufe des Erwachsenenlebens einzugreifen und jungen Menschen die notwendigen Informationen zu geben, damit sie eine informierte Wahl treffen können.


Gender Pension Gap

Müssen wir noch daran erinnern, dass das traditionelle Modell besagt, dass es die Frauen sind, die ihre Arbeitszeit reduzieren, wenn sie Kinder bekommen? Dass Lohnungleichheit immer noch zur Norm gehört? Ganz zu schweigen von ungleichen Aufstiegschancen?

Zusätzlich zu diesen Elementen, die die Grundlage für die Rentenunterschiede zwischen Männern und Frauen bilden, ist zu beobachten, dass Frauen sich nur widerwillig und spät um ihre eigene Vorsorge kümmern und dass sie weniger Kenntnisse über Vorsorge- und Finanzfragen aufweisen als Männer. Das Ergebnis: Frauen in der Schweiz erhalten 37% weniger Rente als Männer. Es ist also nicht nur notwendig, sondern absolut zwingend, dass Frauen ihre Vorsorge selbst in die Hand nehmen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, die oftmals unbekannt, aber dennoch effektiv sind.


Es ist notwendig, dass junge Frauen so früh wie möglich auf den Gender Pension Gap aufmerksam gemacht werden.

Was wäre also effektiver, als direkt in den Schulen und Universitäten zu intervenieren? Es ist auch unbestritten, dass sich Unternehmen für Lohngleichheit und ein gerechteres Modell einsetzen müssen, in dem Frauen und Männer die gleichen beruflichen und familiären Rollen übernehmen können.


Unsere soziale Verantwortung

  • Informieren und sensibilisieren über die Problematik der Familienstrukturen und der neuen Arbeitsweisen.
  • Frauen, Paare und Unternehmen bei Entscheidungen begleiten, die Ungleichheiten abbauen und eine gerechte Vorsorge gewährleisten.
  • Lösungen vorschlagen, die die Vorsorgelücken von Führungskräften verringern.

Vorsorge in Zahlen

  • 74% der Frauen mit Kindern arbeiten Teilzeit, im Vergleich zu 13% der Männer.
  • Frauen beziehen zu 58% die 2. Säule und zu 22% die 3. Säule, während Männer zu 78% bzw. 34% davon profitieren. Der Leistungsunterschied zwischen Männern und Frauen im Ruhestand - der sogenannte "Gender Pension Gap" - beträgt 30%.
  • Das durchschnittliche Lohngefälle zwischen Männern und Frauen beträgt ca. 18%; der unerklärte Anteil liegt bei 7%, der erklärte Anteil bei 11%, wobei letzterer mit Karriere- und Ausbildungsentscheidungen zusammenhängt.

Erfahren Sie mehr über die anderen Phasen eines Vorsorgesystems



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