Vorsorge in Unternehmen


Die Kultur der wohlwollenden Leistung

Um qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und dauerhaft an sich zu binden, muss ein Unternehmen gute Vorsorgeleistungen anbieten und auch in der Lage sein, diese zu finanzieren. Gleichzeitig erfordert die zunehmende Regulierung der beruflichen Vorsorge eine kontinuierliche Professionalisierung, die kleine Strukturen nicht unbedingt vollständig internalisieren können.

Es geht also darum, die Interessen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu vereinen, indem die verfügbaren Hebel bestmöglich genutzt werden.

Vorsorge in den Diensten der sozialen Verantwortung des Unternehmens

Die soziale Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility - CSR) ist ein Thema, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. Einige Unternehmen investieren immer mehr Ressourcen in ihre Bemühungen um eine nachhaltigere Gesellschaft. Dazu gehören auch Fragen der Vorsorge, die jedoch aufgrund fehlender Informationen und Kenntnisse nur selten berücksichtigt werden. Wenn sie gut beherrscht wird, kann die berufliche Vorsorge sowohl für hohe als auch für niedrige Löhne optimiert werden und einen echten Hebel für den sozialen Fortschritt darstellen.

Die Vorsorge in den Diensten des Wertversprechens des Unternehmens.

Vorteilhafte Vorsorgebedingungen sind ein echtes Argument für die Attraktivität und die Bindung von Mitarbeitern. Sie stellen daher einen nicht zu vernachlässigenden Hebel im Rahmen des Personalmanagements dar. Viele kleine Unternehmen verfügen jedoch nicht über die internen Kompetenzen, um die Wahl der betrieblichen Altersvorsorge zu optimieren und zu kommunizieren. Es ist auch schwierig, wirklich neutrale Experten zu finden, da der Vorsorgemarkt auf einer Beratung beruht, die durch den Verkauf von Versicherungsprodukten bezahlt wird.

Die Pensionskasse - eine strategische Wahl

Viele Manager denken bei dieser Frage zuerst an Deckungsgrad, technische Zinssätze, Umwandlungssatz, Zinszahlungen und natürlich an das Verhältnis zwischen Erwerbstätigen und Rentnern. Stellt man diese Frage jedoch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder der Personalabteilung eines Unternehmens, wird der Leistungsvergleich in den Vordergrund gerückt.
Bei Renditen, die um das Ein- bis Dreifache steigen können, und Verwaltungskosten, die sich vervierfachen können, sollte die Wahl der Pensionskasse nicht auf die leichte Schulter genommen werden.


Unternehmen brauchen solide, finanzierbare Vorsorgelösungen, die auf ihre CSR-Ziele zugeschnitten sind.

Wir helfen bei der Wahl der Organisationsform für die Personalvorsorge und bei der Gestaltung der Vorsorgeleistungen für das BVG.


Vermitteln und informieren

Neben dem Aufbau einer vorteilhaften Vorsorge geht es auch darum, die getroffenen Maßnahmen zu kommunizieren. Neben Informationsveranstaltungen ist es notwendig, eine persönliche Betreuung einzurichten, die auf die Position, die Situation und das Gehalt jedes Mitarbeiters zugeschnitten ist. Bei bestimmten Aspekten der Vorsorge besteht die Rolle des Unternehmens darin, einen vorteilhaften Rahmen anzubieten, wobei die endgültige Wahl in den Händen des Mitarbeiters bleibt.


Wenn die Lösungen einmal gefunden sind, geht es darum, sie den Angestellten zu vermitteln.

Wir organisieren und moderieren Informationsveranstaltungen und bieten eine persönliche Betreuung an, damit die auf Unternehmensebene umgesetzten Maßnahmen von den Angestellten verstanden und in eine individuelle Strategie eingebunden werden können.


Unsere soziale Verantwortung

  • Sensibilisierung von Unternehmern für die Bedeutung von Vorsorgefragen im Rahmen ihres sozialen Engagements.
  • Sie darin zu schulen, wie sie ihre Vorsorge im Rahmen ihrer Finanzplanung und ihres Personalmanagements optimieren können.
  • Soziales Engagement und finanzielle Realität miteinander zu verbinden, um die Aktivitäten des Unternehmens zu konsolidieren und langfristig zu sichern.

Einige Zahlen

  • PStandardmäßig sind nur Löhne über 25.095 CHF pro Jahr im Rahmen des BVG versichert, der Arbeitgeber kann jedoch von dieser Schwelle abweichen.
  • Alle Einkommen über 129'060 CHF können in einen 1e-Plan investiert werden, der dem/der Arbeitnehmer/in eine individuelle Anlagestrategie und 25% niedrigere Risikoprämien für das Unternehmen bietet.
  • In der Schweiz ist die Zahl der Personen, die für zwei oder mehr Arbeitgeber arbeiten, von 150'000 im Jahr 1991 auf heute fast 400'000 gestiegen.

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